Er wurde 1956 in Wien geboren, wuchs in Sao Paulo (BRA) auf, kam erst mit 12 nach Deutschland und wurde dort am Ende Starreporter des ZDF - Bela Rethy, 69, war als SMA-Gast bei der LOTTERIEN-Sporthilfe-Gala in der Wiener Stadthalle und plauderte Donnerstag Mittag vor einer Schar von Jung-Kolleg:innen aus dem Nähkästchen. Wir erfuhren, dass er als Taxifahrer Stars wie Bob Dylan, Rod Stewart und andere durch die Gegend fuhr, so auch eher zufällig hohe Persönlichkeiten des Fernsehens kennenlernte und als Praktikant beim ZDF quasi hineinrutschte. Ab 1986 kommentierte er bei allen Fußball-Weltmeisterschaften bis 2022, meist auch das Finale. "Ich habe rund 500 Live-Spiele übertragen", sagt der Hesse, der Wien, die Wiener Gemütlichkeit und die Wiener Kost liebt. Gespannt lauschten die Kolleg:innen dem Medienstar, der allein (und vor allem) an seiner Stimme allseits erkannt wird. So hörten zwei junge deutsche Fußball-Fans im Hotel Bela´s Stimme und waren ganz begeistert, ihr Idol getroffen zu haben. Danke, Bela, du hast bei den jungen Kolleg:innen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Übrigens haben auch AIPS-Präsident Gianni Merlo und LAOLA1-Geschäftsführer Tom Berger der Jungschar einiges für ihre sportjournalistische Zukunft mitgegeben.
