Heute, am 2. Juli, ist Weltsportjournalisten-Tag
Marko Arnautovic träumt von einem Feiertag für seine Fußballer - wir haben ihn schon! Wie das? Weil am 2. Juli 1924, also heute vor 102 Jahren, in Paris anlässlich der Olympischen Spiele, der Weltverband der Sportjournalisten (AIPS) gegründet wurde. Und aus diesem Anlass gilt dieses Datum als "Weltsportjournalisten-Tag". AIPS-Präsident Gianni Merlo (@Carlo Pozzoni / Nordcap Studio) hat in seiner Botschaft - siehe AIPS President’s message on World Sports Journalists Day: “Our profession guarantees a world of sport that is clean and free from politics” - AIPS Media - die wichtige Rolle seiner Organisation im Kampf um die Unabhängigkeit unseres Berufsstands betont. "Wir leben in einer schwierigen, verwirrenden und gewalttätigen Zeit, aber gerade aus diesem Grund müssen wir reagieren, Lösungen finden und neue Wege der Berufsausübung erkunden", betont der Italiener in seinem Statement. Jetzt hoffen wir alle auf den heutigen Abend und würden es unserem Marko sehr gönnen, weiterhin vom "Traum Feiertag" reden zu können ...







Mit dem 3:1-Sieg gegen Jordanien ist Österreichs Team mit einem Dreipunkter in die Fußball-WM 2026 gestartet - das animiert jetzt auch die Spieler unserer (neu gegründeten) Sportjournalisten-Mannschaft. Von 10. bis 13. September findet in der litauischen Stadt Druskininkai die zweite Sportjournalisten-EM statt, und wir sind gerade beim Checken, ob wir eine Mannschaft stellen können. Im April, im Rahmen unserer Tagung in Wien, hatte es in einem ersten Testspiel im ÖFB-Campus ein 2:6 gegen die ungarischen Kollegen gegeben. Das war ja nur der erste Satz, der verloren ging. Teamchef Marcel Weigl war dennoch zufrieden. "Aller Anfang ist schwer", und unter diesem Aspekt würde wohl auch die EM in Litauen stehen. Gespielt wird auf einem Kleinfeld, mit sechs Spielern plus einem Tormann. 16 Nationalteams aus ganz Europa sollen dabei sein - wenn Du als unser Mitglied auch einmal eine "Fußball-EM spielen" willst, dann melde dich, bitte, bis spätestens Ende Juni bei uns. Dann heißt es vielleicht schon bald "Auf zur Sportjournalisten-EM nach Litauen"!








