AIPS Awards: Zweimal Platz 5 im Europa-Ranking
Zwar hat es heuer kein rot-weiß-roter Beitrag auf das Podest bei den AIPS Awards geschafft und damit auch kein Preisgeld gewonnen, aber im Europa-Ranking gibt es einige Top-Ten-Plätze in den Hauptkategorien. Bei Audio wurde Simon Hirt für seinen "ballesterer"-Podcast über den "Fall Kuru" ebenso Fünfter wie EPA-Fotograf Christian Bruna für sein eingereichtes Portfolio von der Leichtathletik-WM 2023 in Budapest. Für einen weiteren Top-Ten-Platz in Europa sorgte Karoline Rath-Zobernig - ihr ORF-Beitrag über den Menstruationszyklus im Sport belegte den achten Platz. Dreimal scheinen Einreichungen aus Österreich auch bei den Young Reporters auf: Silvana Strieder wurde bei "Broadcasting" für ihren KURIER-Podcast "Von der Front in die Arena" über einen ukrainischen Kampfsportler sogar Zweite, bei "Photography" belegte Florian Schrötter den sechsten und Matthias Trinkl den zehnten Platz. Die nächste Ausgabe des weltweit größten Sportjournalistenpreises startet schon am 1. Juni.













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Auch im Video- und Audio-Bereich schafften es zwei rot-weiß-rote Beiträge auf die erste "Longlist" der diesjährigen AIPS Awards. Von den 88 weltweiten Einreichungen in der Kategorie "Video - Documentary" blieben 37 übrig, darunter die Story von Karoline Rath-Zoibernig im ORF über "Harnessing the power of the menstrual cycle". Sie erinnern sich vielleicht, als Mikaela Shiffrin darüber sprach und ORF-Kommentator Peter Brunner das "etwas falsch" übersetzte - das hat beim AIPS-Exekutivkomitee, der ersten Stufe der Jury, für (anerkennendes) Schmunzeln gesorgt. Und in der Audio-Kategorie gelang Simon Hirt für seinen Beitrag "Der Fall Kuru" über das Geständnis des ehemaligen Tormanns über Matchfixing (Podacst im "ballesterer") unter 72 Submissions der Sprung vorerst unter die Top 32. In den nächsten Tagen werden von der Jury die Shortlists erstellt, aus denen dann die Top 3 jeder Kategorie bestimmt werden. Für die gibt es eine Einladung zur Ehrung am 29. April in Santa Susanna bei Barcelona und gutes Preisgeld: 8.000 US Dollar für den Sieg, 3.000 für Platz zwei und 2.000 für den dritten Rang. 2023 hatten "TwoNiks" - Nikolaus Strecha und Nikolaus Mahatsek - als erste Einreichung aus Österreich den Sieg in der Kategorie "Video - Athlete Profile" eingefahren. 2022 war Heidi Iro als Zweite bei der Ehrung in Doha dabei. Schafft es auch heuer ein rot-weiß-roter Beitrag in die Top 3?