Andreas C. Geipel gestorben

Geipel2013 wird als Teufelsjahr in die österreichische Sportjournalistik eingehen. Nach Dr. Fritz Negrini, Dr. Hansjörg Wachta, Gerhard Zimmer, der am 1. Mai bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommenen Gudrun Zöhrer sowie im Juni die Ehrenmitglieder Prof. Leo Strasser und Eugen-Geza Pogany ist am Samstag (21. September) ein weiterer Kollege, noch dazu in viel zu jungen Jahren, von uns gegangen. Andreas C. Geipel verlor seinen jahrelangen Kampf mit seinem Krebs, der zuletzt schon besiegt schien, aber - leider tödlich - wieder kam. Der Handball- und Volleyball-Experte des KURIER wurde nur 46 Jahre alt. Mit Geipel haben wir einen Freund verloren, der stets bescheiden und eher im Hintergrund werkte, aber in seinen Spezialgebieten ein sehr erfahrener und guter Journalist war. Unser Mitgefühl gilt vor allem seiner Familie und der Kollegenschaft im KURIER.

Der Begräbnistermin steht mittlerweile fest: Donnerstag, 3. Oktober 2013, um 14 Uhr auf dem Friedhof Sievering.

 

Kommentare  
# Kurt AHAMMER 2013-09-23 10:59
AHAMMER KURT
Ich danke Dir, lieber Andreas, für die jahrelange, mediale Unterstützung des Heeressports & Sport im Bundesheer.
"Du bist viel zu früh von uns gegangen" und mein Mitgefühl gilt in erster Linie Deiner Familie.
Ich werde Dich nie vergessen. "Ruhe sanft!"

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